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Der Kredit für eine Weiterbildung eröffnet neue berufliche Perspektiven oder sichert zumindest den aktuellen Arbeitsplatz. Ohne eigenes finanzielles Engagement endet die Berufskarriere voraussichtlich auf dem Abstellgleis. Nur lebenslanges Lernen sorgt für eine sichere berufliche Zukunft.

Alle wichtigen Gedankenanstöße zu Weiterbildungsmaßnahmen und ihrer Finanzierbarkeit haben wir für Sie zusammengefasst.

Kredit zur Weiterbildung – berufliche Herausforderungen meistern

Früher war das Berufsleben klar vorgeplant. Nach der Ausbildung ging es zumeist übergangslos in eine Dauerstellung. Bis zur Rente war der Job relativ sicher. Eine ausgeprägte Gesetzgebung zum Kündigungsschutz garantierte, dass der Arbeitgeber nicht einfach kündigen konnte, wenn die Arbeitsleistung altersbedingt nachließ. Einen Kredit zur Weiterbildung suchten nur Menschen, die sich höhere Karriereziele stecken wollten. Mit der Globalisierung änderte sich die Arbeitswelt.

Sich ein Leben lang immer wieder zusätzlich zu qualifizieren, ist nicht mehr nur bestimmten Berufsbildern oder Karrierezielen vorbehalten. Für einen großen Teil des Jobabbaus, auf geringerem Qualifikationsgrad, ist die fortschreitende Automation verantwortlich. Fabriken sind, im Vergleich zur Vergangenheit, heute fast menschenleer. Roboter übernehmen viele Produktionsschritte. Die Massenarbeitslosigkeit zum Ende des letzten Jahrhunderts war der zunehmenden Automatisierung geschuldet.

Die Anforderungen der globalen Arbeitswelt können vom Einzelnen nur gemeistert werden, wenn fortlaufend aktuelle Qualifikationen erreicht werden. Aus diesem Grund legt der Staat umfangreiche Kreditförderprogramme auf. Möglichst jeder soll die Möglichkeit erhalten, sich auf die wachsenden Anforderungen einzustellen, bevor der Arbeitsplatz verloren geht. Abhängig vom Lebensalter tragen unterschiedliche Bildungskreditangebote dazu bei, die Weiterbildung ohne kurzfristigen Rückzahlungsdruck, zu ermöglichen. Beispiele dafür wären der Bildungskredit oder als Fortbildungsmaßnahme das Meister-BAföG.

Welcher Bildungskredit ist geeignet – Weiterbildungsangebote

Als Weiterbildung sind Lernaktivitäten definiert, die im Anschluss an eine Erstausbildung erfolgen. Bestehendes Wissen soll vertieft werden. Wissensergänzungen sorgen dafür, dass das Wissen und die Fertigkeiten auf dem aktuellen Stand bleiben. Die Weiterbildung unterteilt sich außerdem in Maßnahmen, die der allgemeinen Weiterbildung oder der beruflichen Weiterbildung dienen. Über die berufliche Weiterbildung (Fortbildung), beispielsweise ein Master-Studium oder eine Ausbildung zum Handwerksmeister, werden neue Karriereziele erreichbar.

Ein Sprachkurs, der Fremdsprachenkenntnisse erweitert, gehört beispielsweise zu den allgemeinen Weiterbildungsmaßnahmen. Er vermittelt Wissen, das nur indirekt dem Beruf dient. Ob überhaupt ein Kredit zur Weiterbildung benötigt wird und in welchem Umfang, entscheidet sich durch die gewählte Weiterbildungsmaßnahme. Für die allgemeine Weiterbildung sind zumeist keine ausufernden Kosten zu erwarten. Volkshochschulen und Seminare der Gewerkschaften sorgen für einen überschaubaren Kostenrahmen.

Im Bereich der beruflichen Weiterbildung lässt sich die Kreditaufnahme zumeist nicht ganz vermeiden. Deutlich reduziert wird der Kreditbedarf durch Angebote der berufsbegleitenden Weiterbildung. Berufsbegleitend hat sich das Fernstudium für die akademische Weiterbildung bewährt. Für die berufsbegleitende Fortbildung zum Meister sind die Angebote für Abendkurse von der IHK und den Handwerkskammern etabliert. Kreditbedarf für berufsbegleitende Maßnahmen lässt sich zumeist einfach durch einen Konsumentenkredit erfüllen.

Große Darlehenssummen, die gleichzeitig für die Finanzierung des Lebensunterhaltes sorgen, sind bei Vollzeitweiterbildungen unvermeidlich. Angebote für den Kredit zur Weiterbildung in Vollzeit stammen von Bildungsfonds, der KfW oder dem Bundesverwaltungsamt.

Stolpersteine bei der Finanzierung

Zum Stolperstein einer Vollzeitweiterbildung wird die persönliche Bonität, bei staatlich geförderten Kreditprogrammen, zumeist nicht. Lediglich ein Eintrag im öffentlichen Schuldnerverzeichnis könnte zu Schwierigkeiten führen. Allerdings sind die Altersgrenzen zur Kreditvergabe eine häufige Hürde, die das geforderte „lebenslange Lernen“ erschwert.

Eine weitere Schwierigkeit ist bei bestimmten Weiterbildungsangeboten vorprogrammiert. Die staatliche Kreditförderung kann nur für anerkannte Weiterbildungslehrgänge in Anspruch genommen werden. Zu Schwierigkeiten kann es durch die fehlende staatliche Anerkennung der Bildungseinrichtung oder des Ausbildungszieles kommen.

Eine Weiterbildung ist in diesem Fall immer auf alternative Finanzierungsangebote angewiesen. Ein Kredit für die Weiterbildung, eine ausreichende persönliche Bonität vorausgesetzt, kann in diesem Fall von Banken und Sparkassen stammen. Besonders zinsgünstig wird die Darlehnsaufnahme durch den Kreditvergleich der Angebote im Internet.

Ist die Bonität eingeschränkt, kann professionelle Hilfe die Darlehensfindung erleichtern. Ansprechpartner, für einen Kredit zur Weiterbildung bei schwieriger Bonitätslage, könnten Vermittler und Kreditportale sein.

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