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Ein Kredit für den Pferdekauf ist nicht immer vermeidbar, auch wenn keine übergroßen Anforderungen an den Leistungsstand des Pferdes gestellt werden. Die Kaufentscheidung sollte weniger von finanziellen Aspekten ausgehen, als eine Herzensentscheidung sein. Das Geld kann zinsgünstig über den Kreditvergleich finanziert werden.

Kredit für den Pferdekauf – das richtige Pferd finanzieren

„Das höchste Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“. Dieser alte Spruch ist aktueller denn je, wenn ein Pferdefreund über den Pferdekauf nachdenkt. Oft wird akribisch das Internet nach Pferdeangeboten durchsucht. Große Portale unterstützen die Suche nach dem geeigneten Vierbeiner. Die Pferdepreise beginnen bei etwa 500 Euro. Die Treffer in dieser Preisklasse beschränken sich jedoch vorwiegend auf Shetlandponys. Nur wenige Großpferde werden unter 1.000 Euro gehandelt. (Quelle: pferdekauf.de). Nach oben sind die Preise natürlich nicht begrenzt. Trotzdem ist es nicht immer das teuerste Pferd, das seinen Reiter glücklich macht.

Reiter und Pferd müssen einander finden. Die Kaufentscheidung wird mit dem Herzen getroffen. Zur Not kann ein Kredit für den Pferdekauf die Herzensentscheidung finanzieren. Reiter und Pferd müssen ein Team bilden, um erfolgreich zu sein. Für Reitanfänger ist es ratsam, sich ein Pferd zu kaufen, das schon seinen Zenit der Leistungsfähigkeit überschritten hat. Ältere Pferde verzeihen falsche Hilfen leichter. Sie sind der eigentliche Reitlehrer, der dem Anfänger das Reiten beibringt. Für die jüngsten Reiter sind Ponys die idealen Einstiegspferde. Ein älteres Pony ist mit allen Wassern gewaschen.

Die als Kind mit dem ersten eigenen Pony gemachten Erfahrungen werden den späteren Reiter sein Leben lang schützend begleiten. Es gibt keinen Trick, den ein Großpferd anwenden könnte, den ein Pony nicht besser beherrscht. Ein Pony lehrt den Reiter, es mit Liebe zu führen. Reiterliche Ungerechtigkeit oder Unaufmerksamkeit führt nur zum Ungehorsam und eventuell auch in den Sand. Die Balance zu halten und dabei die Gedanken des Pferdes zu spüren, noch bevor sie zu Ende gedacht sind, lehrt das erste eigene Pony.

Mit dem Ausnahmepferd zum Turniersieg

Der Plan, sich Turniererfolge zu „erkaufen“, ruft den Wunsch nach einem größeren Kredit für den Pferdekauf hervor. Der Wert eines Pferde wird häufig an der Abstammung und vergangenen Erfolgen bemessen. Ehrgeizige Reiter erhoffen sich, über den Kauf eines teuren Turnierpferdes, selbst regelmäßig auf dem Treppchen zu stehen. Der Gegenwert eines neuen Einfamilienhauses kann der Kaufpreis für ein Ausnahmepferd sein. Sinnvoll ist die Investition in ein sehr teures Pferd nur für Profis.

Belohnt wird das Streben nach dem „erkauften Erfolg“ nicht. Fehlt es dem Reiter an Qualität, kann das Team nur bedingt funktionieren. Anfängliche Erfolge sind ausschließlich dem Können des Pferdes zu verdanken. Es erkennt jedoch zumeist innerhalb weniger Monate, dass „der Chef“ auf seinem Rücken keine Ahnung hat. Damit verfallen sogar Ausnahmepferde in die Mittelmäßigkeit. Durch unsaubere Hilfen stumpfen sie immer mehr gegen die Einwirkung des Reiters ab. Ohne den teuren regelmäßigen Korrekturberitt eines Profis ist die Turnierkarriere sehr kurz.

Der Kredit für den Pferdekauf war herausgeworfenes Geld. Das Pferd kann häufig, nur wenige Monate später, für wenig Geld auf einem der großen Pferdeportale zum Kauf gefunden werden. Dauerhaft erfolgreich ist immer nur ein Team aus Pferd und Reiter, das sich auf gleichem Niveau bewegt.

Ein gefundenes Fressen sind Reiter mit großen Ambitionen und geringem Können für Pferdehändler. Jedem Profi ist es möglich, ein Pferd mit guten Anlagen, innerhalb kurzer Zeit an der Leistungsgrenze zu präsentieren. Frisch korrigiert nimmt es sogar unsaubere Hilfen des potenziellen Käufers an und wird zum teuren Blender.

Kredit für den Pferdekauf deckt nicht alles

Mit dem Pferdekauf allein ist es nicht getan. Die richtige Ausrüstung für Reiter und Pferd kann unter Umständen den Preis des Pferdes deutlich erhöhen. Einen neuen Sattel, der auf das Pferd passt, den gibt es für 100 Euro nur beim Pony.

Ein guter Stübben für das Großpferd kostet gebraucht mindestens 400 Euro. Neu fängt es bei guten Markensätteln ab etwa 1.000 Euro an. Dazu kommen Decken, Halfter, Trense und vieles mehr. Statt das Girokonto später heillos zu überziehen, könnte gleich der Kredit für den Pferdekauf um das Zubehör erweitert werden.

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