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Nicht einmal das Fliegen kann schöner sein, als die Kraft eines Zweirades unter sich zu fühlen. Für die gesellschaftliche Anerkennung des Vergnügens müssen Biker allerdings einiges tun. Zum Einstieg in den Zweiradsport muss sich kein Motorradfahrer finanziell verausgaben. Ein zinsgünstiger Kredit für das Motorrad erleichtert es, sich den Traum zu ermöglichen. Wie sich beim Kredit sparen lässt, warum gerade Biker nicht zu langfristig finanzieren sollten, zeigt der Beitrag.

Gesellschaftliche Anerkennung – Motorradfahren als Freizeitausgleich

Das Motorradfahren gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Das Motorrad ist als Freizeitausgleich längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und keiner Randgruppe vorbehalten. Es bietet für Menschen jeden Alters den vollwertigen Ausgleich zum Alltag. Ein günstiger Kredit für das Motorrad und günstige Kaufpreise erlauben es, sich dem Zweirad zu widmen. Ab 1.000 Euro geht es, außerhalb der Saison, beim Kauf eines gebrauchten Motorrades los.

Trotzdem hat nicht jeder Bürger Verständnis für Motorradfahrer. Gesellschaftlich wahrgenommen werden leider vor allem die Raser, die den Verkehr gefährden. Zunehmend störend ist außerdem die Lärmentwicklung durch moderate europäische Standards der Schallwerte. Kleine Veränderungen der Abgasanlage, legal oder nicht, erhöhen zusätzlich die Lärmbelästigung. Ziel der Veränderungen ist es, ein untermotorisiertes „besseres Fahrrad“, wie ein Motorrad klingen zu lassen.

Mehr staatlicher Eingriff wäre vielfach wünschenswert, um die Straßen für alle sicherer zu machen. Außerdem muss das sonntägliche Mittagsschläfchen auf der sommerlichen Terrasse möglich bleiben, ohne vom Auspufflärm geweckt zu werden. Ein echter Biker hat zusätzlichen Krach nicht nötig, um sein Hobby zu genießen. Er kauft sich für kleines Geld lieber gleich ein „richtiges“ Motorrad. Leistungsstärke statt Krach unterscheidet echte Biker von Verkehrsrüpeln.

Kredit für das Motorrad – Laufzeit

Ziel vieler Motorradfahrer ist es nicht, die nächste Kurve noch etwas schneller, als beim letzten Mal zu nehmen. Kraftvolle Beschleunigungsmanöver und eine tiefe Kurvenlage sind abgesperrten Sonderstrecken vorbehalten. Viel berauschender ist es, die Umwelt ganz anders als im Auto wahrzunehmen. Menschen, die mit ihrem Bike einmal eine Fahrt durch blühende Rapsfelder unternommen haben, vergessen es nie wieder. Leider gehören bequeme Tourer auch gebraucht eher der oberen Preisklasse an.

Zu langfristig sollte der Kredit für das Motorrad trotzdem nicht finanziert werden. Ein Motorrad ist kein Auto. So schnell, wie die Liebe zu einer bestimmten Maschine entfachbar ist, so schnell kühlt sie sich auch wieder ab. Nicht selten wechseln Motorräder bereits nach einem Jahr wieder den Besitzer. Ein neues Modell ist auf dem Markt oder es soll schlicht einmal etwas anderes ausprobiert werden.

Eine Saison begeistert der Tourer das Herz. Im nächsten Jahr wird ein „Joghurtbecher “ für den Fahrspaß auf der Rennstrecke angeschafft. Sinnvollerweise gleich miterworben wird ein kleiner Anhänger. Lange Fahrten, bei moderatem Tempo, wie sie zur Anreise unvermeidlich sind, überfordern auch die stärksten Handgelenke. Das Jahr drauf soll wieder mehr gefahren werden. Es geht mit dem Bike in die Berge. Ein „Sports Tourer“ garantiert die schnelle, komfortable Anreise und erlaubt es trotzdem, die Haarnadelkurven zu genießen.

Wie die kleine Auflistung zeigt, zwischen 12 und 24 Monaten Laufzeit sind beim Kredit für das Motorrad optimal gewählt.

Finanzierungskosten – passend und günstig finanzieren

Anders als beim Autokauf wird das Motorrad zumeist nicht über den Kredit für das Motorrad der Händlerbank angeschafft. Es spielen außerdem Kreditmodelle, wie der Schlussratenkredit oder Leasing, nur eine Nebenrolle. Finanziert werden zumeist nur kleine Darlehenssummen. Zwischen 1.000 Euro und 6.000 Euro liegt der Kreditbedarf beim gewöhnlichen Motorradkauf.

Sinnvoll für den Anfang wäre ein älteres, gebrauchtes Motorrad. Ein „altes Stahlross“ verzeiht leichter Fahrfehler und ist für den Anfang ausreichend leistungsstark. Finanziert werden könnte der Kaufpreis, von bis zu 3.000 Euro, über den Kreditvergleich für 1,99 Prozent. Meist reichen für die Erstanschaffung jedoch schon 1.000 Euro Kredit für das Motorrad aus. Beim Wiederverkauf, nach einer Saison, sind sie auch leicht wieder zu erzielen. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten müssten monatlich nur 84,23 Euro bezahlt werden. Gerade einmal 10,71 Euro kostet die Finanzierung.

Würden später 6.000 Euro für den Sports Tourer benötigt, muss trotzdem nicht von unüberschaubaren Finanzierungskosten ausgegangen werden. Der Kredit für das Motorrad in Höhe von 6.000 Euro, Laufzeit 12 Monate, kostet aktuell 1,98 Prozent. Die gesamten Finanzierungskosten betragen 63,96 Euro.

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