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Mit dem Kredit für die Meisterschule wird die berufliche Zukunft gesichert. Eine Finanzierung kann für die Meisterschule in Vollzeit, aber auch berufsbegleitend gefunden werden. Das richtige Kreditmodell zu wählen, hält die Ausbildungskosten bezahlbar.

Kredit für die Meisterschule – Karrierechancen richtig finanzieren

Vom Tellerwäscher zum Millionär ist der amerikanische Traum. In Deutschland hat das Handwerk bekanntlich goldenen Boden. – Doch, ohne durch eine fundierte Ausbildung den Grundstein für die Karriere zu legen, werden 99,9 Prozent aller Versuche scheitern. Das Markenzeichen Meisterbetrieb ist dabei mehr als nur eine Werbung. Selbstständig dürfen viele Berufe erst ausgeübt werden, wenn ein Meister die Arbeiten durchführt oder überwacht. Andererseits kann auch ein angestellter Meister sehr ordentlich verdienen. Die Meisterpflicht führt dazu, dass sich immer Karrierechancen für eine gut bezahlte Position eröffnen.

Gesucht wird der Kredit für die Meisterschule mit zwei unterschiedlichen Schwerpunkten. Je nach Ausbildungsgang ist ein anderes Kreditmodell zu empfehlen. Möglich ist die Weiterbildung zum Meister in Vollzeit oder berufsbegleitend. Berufsbegleitend kommt es vor allem darauf an, zum richtigen Zeitpunkt liquide zu sein. Das Meisterstück muss gelingen, am Material dafür darf nicht gespart werden.

Bei Vollzeitmaßnahmen müssen die Lehrgangskosten, Prüfungsgebühren, das Meisterstück und die Lebenshaltungskosten finanziert werden. Eine weitere Anforderung an den Meisterkredit für die Vollzeitausbildung sind Teilauszahlungen des Kredites. Monatlich muss der Lebensunterhalt sichergestellt sein. Zeitlich passend muss eine größere Auszahlung für einmalige Kosten erfolgen.

Das Meister-BAföG – öffentlich geförderter Rückenwind

Staatliche Kreditförderung ist immer mit besonders günstigen Finanzierungskonditionen verbunden. Der jeweils gültige Zinssatz bemisst sich beim öffentlich geförderten Kredit für die Meisterschule der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) am Euribor. Aktuell, Stand August 2014, lautet der effektive Jahreszins für das Meisterdarlehen 1,22 Prozent. Angeboten wird leider kein Festzins, sondern ein variabler Zinssatz, der sich automatisch alle sechs Monate ändert. Die Stichtage der Zinsanpassung lauten 01. April und 01. Oktober eines Jahres.

Beantragt wird das Meister-BAföG beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung. Altersgrenzen, wie beim BAföG für Studenten, sind nicht zu beachten. Bei einer positiven Entscheidung zahlt das Amt zunächst nur den staatlichen Zuschuss aus. Der Darlehensantrag wird automatisch von der KfW verschickt. Voreingetragen sind die maximalen Werte. Wird weniger Geld benötigt, sind die Höchstsummen zu streichen und der tatsächliche Kreditbedarf wird eingetragen. Unterschrieben werden darf der Kreditantrag allerdings noch nicht.

Die ID-Prüfung des Antragsstellers ist die gesetzliche Voraussetzung für jeden Kreditabschluss. Kostenlos darf die Hausbank die Prüfung durchführen. In Gegenwart des Sachbearbeiters sollte auch die Unterschrift geleistet werden. Anschließend wird der Antrag, vor Ablauf der im Vertrag genannten Frist, per Post an die KfW geschickt. Die KfW erledigt dann den Rest. Der Kredit für Meisterschule wird gemäß den auf den Seiten der KfW nachzulesenden Konditionen bewilligt und ausgezahlt. (Kreditprogramm 172). Besonders interessant sind dabei die Rückzahlungskonditionen. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich bis zu 66 Prozent der offenen KfW Forderungen einsparen.

Kredit für Meisterschule – berufsbegleitend

Den Meistertitel über eine Vollzeitmaßnahme zu erhalten, ist immer mit der Aufgabe des aktuellen Arbeitsplatzes verbunden. Später arbeitslos zu sein und nicht gleich eine Meisterstelle zu finden, ist vermeidbar. Sowohl die Kammern, aber auch Fernuniversitäten, bieten die Meisterschule berufsbegleitend an. Der Kreditbedarf reduziert sich, da die Lebenshaltungskosten und zumeist auch die Kursgebühren durch das Arbeitseinkommen getragen werden.

Tatsächlicher Kreditbedarf entsteht zumeist zum Kursende. In der Fernuni werden verpflichtende Seminare zur Prüfungsvorbereitung durchgeführt. Neben den Seminarkosten kommt die Unterbringung am Seminarort hinzu. Außerdem muss das Material für das Meisterstück bezahlt werden. In handwerklichen Berufen kann das schnell recht teuer werden. Die Haushaltskasse ist mit den Kosten überfordert.

Sinnvoll ist zumeist die Finanzierung über einen Kleinkredit. Im Kreditvergleich lassen sich Angebote zum bonitätsunabhängigen Effektivzins von 1,99 Prozent entdecken. Bei angespannter Bonitätslage wäre es empfehlenswert, sich mit dem Wunsch nach einem Kredit für Meisterschule, an einen Vermittler zu wenden. Eine Alternative zum Vermittler bieten die Kreditportale Smava und Auxmoney zur Finanzierung.

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