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Ein Kredit für das Kleingewerbe ist leichter zu finden, als die allgemeine Kreditsituation für Gewerbetreibende es vermuten lässt. Finanzierungsangebote bieten sich vom öffentlich geförderten KfW-Darlehen bis hin zu Kredit von privat.

Mit der besonderen Darlehenssituation für Kleingewerbetreibende haben wir uns für Sie auseinandergesetzt. Mit allen wichtigen Informationen und Angeboten begleitet der Beitrag Ihre Kreditsuche.

Kredit für das Kleingewerbe – Gründungsdarlehen

Die Unternehmensgründung im kleinen Rahmen hält das Risiko überschaubar. Trotzdem muss nicht automatisch auf eine öffentliche Kreditförderung durch ein ERP-Darlehen verzichtet werden. Ein anfängliches Umsatzziel von 17.000 Euro jährlich sollte nur der Anfang sein. Die grundsätzliche Voraussetzung, damit ein Existenzgründungsdarlehen für Kleinunternehmer bewilligungsfähig wäre, ist die Absicht, das Gewerbe später zum Haupterwerb auszubauen.

Der sanfte Start in die Selbstständigkeit muss, beim Kredit für das Kleingewerbe zur Gründung, nicht zu übertriebener Eile führen. Innerhalb der ersten drei Jahre, nach der Betriebsgründung, besteht die Chance das Existenzgründungsdarlehn zu Sonderkonditionen zu erhalten. Erst danach wird es schwieriger, die staatliche Starthilfe, durch eine umfassende Kreditsicherung seitens der KfW zu erhalten. Aktuelle Erstinformationen veröffentlicht die Kreditanstalt für Wiederaufbau auf ihren Seiten. Empfehlenswert ist außerdem die Teilnahme an einem Coaching-Seminar. Auch zu diesem Thema bietet die KfW ausführliche Informationen und Angebote.

Sinnvoll ist der Schritt allerdings nur, wenn wirklich das Ziel einer hauptberuflichen Selbstständigkeit verfolgt wird. Die zu erwartenden Gewinne im Kleingewerbe sind viel zu gering, um davon ein Investitionsdarlehen abzuzahlen. Durchschnittlich kalkulieren Kleinbetriebe, im Kauf um Kunden, nur mit einem Aufschlag von etwa 10 Prozent auf den Warenwert. Das entspricht etwa einem Rohertrag von 141,66 Euro im Monat. Von dieser Summe müssen alle eigenen Betriebskosten, der Kredit für das Kleingewerbe und der Steueranteil getragen werden.

Zinslose Finanzierungsangebote – Lieferkredit

Kleinunternehmer müssen besonders darauf achten, Gewinne zu erzielen. Dauerhafter steuerlicher Verlust kann sehr leicht dazu führen, dass der Betrieb als „Hobby“ eingestuft wird. Steuervorteile durch Abschreibungen würden rückwirkend gestrichen, der Ärger mit dem Finanzamt kann so sehr teuer werden. Wie, Gewinn zu erzielen ist, besagt eine alte Weisheit der Bremer Kaufleute. Der Gewinn liegt nie im Verkauf, sondern immer im Einkauf. Umso wichtiger ist es, möglichst einen Kredit für das Kleingewerbe zu nutzen, der keine Zinsen kostet.

Die beste Möglichkeit zinslos zu finanzieren, bietet der Lieferantenkredit. Üblich sind Zahlungsziele rein netto von 30 Tagen – 60 Tagen. Jeglicher Wareneinkauf sollte daher möglichst so geplant werden, dass der Warenumschlag und die Kundenzahlung innerhalb dieses Zeitfensters stattfinden. Soll Skonto ausgenutzt werden, ist der Taschenrechner der beste Berater. Der vorzeitige Rechnungsausgleich lohnt sich nur dann, wenn der Kunde bereits bezahlt hat oder der Preisnachlass die Finanzierungskosten mindestens ausgleicht.

Ware über den Dispokredit einzukaufen und regelmäßig vorzufinanzieren, um so einen Mindestlagerbestand zu gewährleisten, rechnet sich nicht. Der Dispo kostete im Bundesdurchschnitt im Jahr 2014 stattliche 10,65 Prozent effektiven Jahreszins. Bei einem Rohertrag von nur 10 Prozent wäre jede längerfristige Investition, über den Dispo, ein sicheres Verlustgeschäft.

Vorteile für Kleingewerbetreibende – Kreditsicherung

Von einem kalkulierten Rohertrag im Rahmen von etwa 140 Euro kann niemand seinen Lebensunterhalt bestreiten. Ein Kredit für das Kleingewerbe wird daher zumeist unter dem Vorzeichen einer Selbstständigkeit im Nebenerwerb und einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung gesucht. Für die Kreditchancen ist das selbstständige Einkommen praktisch vollständig irrelevant. Die Bonität zur Kreditvergabe leitet sich auf der sozialversicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung ab.

Den nächsten Kreditvergleich anzuwählen und ein günstiges Konsumentendarlehen zu beantragen, ist trotzdem nicht immer ratsam. Vielfach schließen die Kreditbedingungen die Investition des Geldes in den Gewerbebetrieb aus. Nur einige wenige Kreditinstitute schränken die Verwendung, über den privaten Konsum hinaus, nicht ein.

Einfacher, um einen seriösen und gleichzeitig legalen Kredit für das Kleingewerbe zu erhalten, ist es über Vermittler. Ansprechbar wären Kreditvermittler auf einen gewerblich nutzbaren Bankkredit oder private Investoren. Seriös arbeitende Kreditvermittlungsportale, wie Smava und Auxmoney, ermöglichen den Zugang zum Kredit von privat für das Kleingewerbe.

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