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Der Kredit für den Führerschein ist ein Dauerbrenner. Etwa 1,5 Millionen praktische Führerscheinprüfungen wurden 2013 beim Kraftfahrt-Bundesamt registriert. In ländlichen Regionen sichert die Fahrerlaubnis der Klasse B die persönliche und berufliche Mobilität. Zusätzliche Jobperspektiven eröffnet die Fahrerlaubnis der Klasse C, deren Finanzierung mittlerweile extrem hohe Kosten verursacht.

Wie Sie den Kredit für ihre Fahrerlaubnis günstig erhalten, worauf zu achten ist, stellt der Beitrag zusammen.

Kredit für den Führerschein – Mobilität durch die Fahrerlaubnis

Insgesamt fallen die Zahlen der Führerscheinbewerber seit 2009 konstant. Gesucht werden Erklärungen dafür von der Politik im demografischen Wandel. Ganz so einfach lassen sich die Veränderungen jedoch nicht erklären. Richtig ist, mehr Menschen leben in den Städten und können auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen. Fakt ist aber auch, dass im Jahr 2009 der Führerschein, schon zum wiederholten Mal, neu strukturiert wurde. Insgesamt haben sich die Führerscheinkosten, obwohl der Führerschein im Vergleich zu den alten Klassen nur eine Teilfahrerlaubnis ist, mindestens verdoppelt.

Ein einfacher Zugang zum Kredit für den Führerschein darf als Basis dazu angesehen werden, überhaupt persönlich mobil werden zu können. Besonders schwer haben es dabei junge Führerscheinanwärter. Als Student oder Auszubildender kann keine ausreichend gute Bonität nachgewiesen werden, um einen regulären Ratenkredit problemlos zu erhalten. Auf den Führerschein frühzeitig zu sparen, wie es früher problemlos möglich war, scheitert an den recht hohen Fahrschulkosten.

Für den Erwerb der Klasse B, ein einfacher Autoführerschein – ohne Extras, müssen mindestens 2.000 Euro kalkuliert werden. Soll zumindest ein ordentliches Gespann, beispielsweise ein Pferdeanhänger gezogen werden, reicht die Fahrerlaubnis nicht. Das zulässige Gesamtgewicht überschreitet die Grenze und macht den kleinen Lkw-Führerschein erforderlich. Außerdem muss eine Lizenz für den Anhänger erworben werden. Ein Kredit für den Führerschein, damit entsprechend der alten Klasse 3 gefahren werden darf, erreicht schnell die 5.000 Euro Marke.

Was kostet der Kredit für die Führerscheinklasse B?

Eine ausreichende Bonität vorausgesetzt, bieten Spezialanbieter und reguläre Banken den Kredit für die Führerscheinklasse B an. Das aktuell günstigste Angebot unseres Kreditvergleichs zur Finanzierung des Führerscheins Klasse B stammte aus dem Kreditvergleich. Angeboten wird ein Kleinkredit zum bonitätsunabhängigen Jahreszins von 1,99 Prozent. (Stand Oktober 2014).

Zu diesem Zinssatz beantragt werden darf das Führerscheindarlehen ausschließlich über einen der ausgewählten Online-Kreditvergleichsrechner. Beantragungsfähig wäre eine Kreditsumme von 1.000 Euro – 3.000 Euro, bei einer Laufzeit von 12-36 Monaten, ohne den Zinssatz zu gefährden. Anbieter des gewählten Kreditbeispieles ist die Santander Consumer Bank AG. Würden 2.000 Euro Kredit für den Führerschein auf 36 Monate finanziert, berechnet der Vergleichsrechner die monatliche Rate mit 57,26 Euro. Insgesamt müssten 61,39 Euro Finanzierungskosten bezahlt werden.

Als Student oder Auszubildender könnte die Ratenzahlung zwar leicht zu meistern sein, trotzdem wären Probleme beim Bonitätsnachweis zu befürchten. Hilfestellung sollte, damit der Führerschein möglichst günstig finanzierbar bleibt, von solventen Verwandten kommen. Es könnten beispielsweise die berufstätigen Eltern das Darlehen beantragen.

Berufskraftfahrer – ein zweites Standbein schaffen

In der Vergangenheit verdienten sich viele Menschen als Lkw-Fahrer noch etwas dazu. Jobs für Aushilfsfahrer waren nie schwer zu entdecken. Ausweichpotenzial bot der Lkw-Führerschein außerdem, wenn Zeiten der Arbeitslosigkeit schnell überwunden werden sollten. Für eine Weile als Brummifahrer den Lebensunterhalt zu verdienen, kann sogar recht interessant sein. – Vorausgesetzt der Weg zurück in den Lehrberuf wird weiterhin gesucht und gefunden.

Sich heute über den Kredit für den Führerschein Klasse C ein zweites Standbein zu verschaffen, wird zum teuren Vergnügen. Etwa 7.500 Euro müssen für die Fahrerlaubnis investiert werden. Seit 2009 kommt außerdem noch alle fünf Jahre ein „Fortbildungslehrgang“ hinzu. Würden 7.500 Euro, 36 Monate Laufzeit, zum bonitätsunabhängigen Zinssatz aufgenommen, lautet das zinsgünstigste Angebot 4,75 Prozent Effektivzins. Monatlich müssten 223,60 Euro abgezahlt werden. Für die Finanzierung entstehen 549,74 Euro Kosten.

Im Fall der drohenden Arbeitslosigkeit kann jedoch der Kredit für den Führerschein vermeidbar sein. Die Agentur für Arbeit darf, nach Prüfung des Einzelfalls, die Kosten übernehmen.

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