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Die Umschuldung ist nach einer Scheidung kaum zu verhindern. Das enge finanzielle Gefecht, das während der Ehe entsteht, kann nur durch die Umschuldung aufgebrochen werden. Finanzieller Ausgleichsbedarf besteht untereinander, aber auch der Neustart hat viel Geld gekostet.

Umschuldung nach der Scheidung – Hintergründe

Die Ehe ist eine auf Dauer angelegte Partnerschaft. An eine mögliche Scheidung denken die wenigsten, wenn sie sich das Ja-Wort geben. Geteilt werden nicht nur Tisch und Bett, sondern auch finanziell stehen die Paare füreinander ein. Das Geld wird zusammengelegt und notwendige Anschaffungen zumeist gemeinsam auf Kredit finanziert. In Deutschland werden durchschnittlich in jedem Jahr zwischen 360.000 und 380.000 Ehen geschlossen. Knapp die Hälfte aller Partnerschaften scheitert auf längere Sicht. Die Zahl der Scheidungen im Jahr 2013 gibt das Statistische Bundesamt mit 169.833 an.

Das sind – zumindest potenziell – 169.833 Fälle, bei denen Bedarf an einer Umschuldung nach der Scheidung besteht. In den meisten Fällen ist die sogenannte „Zugewinngemeinschaft“ im Nachhinein ein echtes Verlustgeschäft. Vorhanden ist nur ein Hausrat. Der kann zwar getrennt werden, doch das meiste ist nur einmal vorhanden. Auch bei einer fairen Trennung, mit gegenseitigem Wertausgleich, muss vieles neu angeschafft werden.

Richtig schwierig wird es, wenn das Paar zusammen ein Haus gebaut hat. Bezahlt wäre das Haus meist erst, wenn sich bereits der Rentenbescheid ankündigt. Beide haften für den Kredit und beide stehen dafür im Grundbuch. In den meisten Scheidungsfällen kann das Haus nicht gehalten werden. Es wird unter Druck und hohen finanziellen Einbußen verkauft. Bei „frischen“ Finanzierungen deckt der Verkaufserlös oft nicht einmal die realen Schulden. Der Verlust muss geteilt und umgeschuldet werden.

Aber auch, wenn einer das Haus halten kann, wird er die Umschuldung nicht vermeiden können. An ein Einkommen anzupassen sind die laufenden Ratenzahlungen und der Zugewinn muss ausgeglichen werden. Die Ausgleichszahlungen dürfen kein Lippenbekenntnis bleiben. – Denn nichts ist destruktiver als eine Scheidung, bei der sich die Eheleute bekämpfen. Am Ende verdienen nur die Anwälte, wenn keine faire Trennung möglich ist.

Schwierigkeiten für die Umschuldung

Eine Scheidung ist nicht nur in emotionaler Hinsicht eine schwierige Zeit. Auch für die Umschuldung nach der Scheidung sind die Vorzeichen denkbar ungünstig. Die Trennung sorgt buchstäblich für eine Kostenexplosion. Es muss nicht nur vieles neu angeschafft werden, sondern auch die laufenden Kosten steigen. Besonders deutlich ist der Anstieg der Kosten des Wohnraums. Ob Miete oder Ratenzahlung früher wurden die Kosten geteilt und waren daher leichter tragbar. Durch die Trennung muss wieder jeder selbst eine eigene Wohnung unterhalten und die vollen Kosten tragen. Außerdem verlieren beide Partner einen Teil ihrer Bonität durch die Scheidung.

Die finanzielle Unsicherheit und die gestiegenen Lebenshaltungskosten werden deutlich in der Bonitätsbewertung der Bank erkennbar. Auch die Kinder machen sich bei der Bonitätsbewertung bemerkbar. Der Kindesunterhalt hat Vorrang vor anderen Zahlungsverpflichtungen. Er mindert die Bonität des des Zahlers für Umschuldung nach der Scheidung. Einen Vorteil hat der Zahlungsempfänger davon nicht. Obwohl, Unterhalt bevorrechtigt zu zahlen wäre, bleibt die Zahlung häufiger aus.

Der Grund dafür ist nur selten mangelndes Verantwortungsgefühl. Bei den heutigen Einkommensverhältnissen und den verbliebenen Schulden aus der Ehe fehlt einfach das Geld, um immer pünktlich zu zahlen. Fragt der Zahlungsempfänger nach einem Umschuldungskredit, so werden Unterhaltszahlungen meist vollständig ausgeklammert.

Eine letzte Bonitätseinschränkung, die mit etwas Kompromissbereitschaft vermeidbar gewesen wäre, noch zum Schluss. Wurde keine einvernehmliche Scheidung durchgeführt, reduziert sich die Liquidität für eine Umschuldung noch zusätzlich. Hohe Rechtsanwalts- und Gerichtskosten müssen getragen werden.

Umschuldungskredit – Angebote nach der Scheidung

Für Menschen, die ihre Finanzen trotz der Scheidung im Griff behalten konnten, bietet sich die Umschuldung über reguläre Kreditanbieter an. Die zinsgünstigsten Kreditangebote lassen sich zumeist über einen Kreditvergleich aufspüren.

Häufig ist die Umschuldung nach der Scheidung allerdings nicht mehr über reguläre Kreditangebote möglich. Hilfestellung bieten in diesem Fall Vermittler und Kreditportale.

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