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Mit dem Kredit für die Renovierung spricht die Werbung zumeist gezielt Haus- und Wohnungseigentümer an. Viel häufiger sind es jedoch Mieter, die nach Feierabend das Handwerkszeug auspacken und renovieren. – Doch, wer bietet in diesem Fall die günstigste Finanzierung?

Kredit für die Renovierung – abseits der Fördermaßnahmen

Renovieren muss jeder einmal, der auf ein Mindestmaß an Wohnqualität wert legt. Beworben werden Renovierungsdarlehen vor allem für Eigentümer. Mieter scheinen als Zielgruppe, angesichts der kleinen Kreditsummen, eher unattraktiv zu sein. Interessant sind für die meisten Geschäftsbanken nur Kreditabschlüsse in einer Größenordnung, die einem Normalbürger den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Bis zu 75.000 Euro fördert der Staat die energetische Sanierung und damit einhergehend die Renovierung pro Wohneinheit.

Ein Mieter benötigt oft nur fünf Prozent dieser Kreditsumme, um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Gekauft wird außerdem zumeist nur das Material. Teure Lohnkosten möchte kein Mieter in ein Projekt stecken, das im nicht gehört. Trotzdem ist der Kredit für die Renovierung eines Mieters nicht minder wichtig, als der Finanzierungsbedarf des Eigentümers. Auf staatliche Unterstützung dürfen Mieter allerdings nur sehr eingeschränkt hoffen. Lediglich über das Programm für behinderten- und altersgerechtes Wohnen können die Zinsen subventioniert werden.

Trotz, der zunehmenden Lebenserwartung in Deutschland, wird auch bei diesen Förderprogrammen wieder nur eine Randgruppe erreicht. Arbeitnehmer, die lediglich in die Nähe ihres Arbeitsplatzes umziehen wollen und renovieren, stehen allein vor den Kosten. Erschwerend kommt hinzu, dass oft zeitgleich der Makler und die Kaution zu bezahlen sind. Obwohl, in dieser Situation ein Kreditbedarf von 6.000 Euro bis 7.000 Euro bestehen kann, greift der Staat nicht fördernd ein.

Verbraucherkredit für die Renovierung – hohe Zinsen vermeiden

Renovierungskredite für Mieter sind bei einem berufsbedingten Umzug kaum vermeidlich. Bereits die Forderungen des Maklers überschreiten die Sparrücklagen vieler normaler Arbeitnehmer. Hinzu kommen noch die Umzugskosten, die Kaution und natürlich die Renovierung der neuen Wohnung. Unrenoviert zu übernehmen ist wichtig, da sonst beim späteren Auszug Probleme lauern.

Würde etwa 6.500 Euro Kreditbedarf bestehen, suchen viele die Hilfe der Hausbank. Besonders günstige Darlehen bewerben viele Filialbanken bei Renovierungswünschen. Den Renovierungs- und Umzugskredit zu den beworbenen Zinssätzen zu erhalten, ist dennoch unwahrscheinlich. Extrem zinsgünstig kann der Kredit ohne Grundbuch nur angeboten, wenn das Immobilieneigentum für eine gute Bonität sorgt.

Infrage kommt in den meisten Fällen nur ein normaler Verbraucherkredit. In diesem Fall ist der Kredit für die Renovierung der Hausbank meist nur zweite Wahl. Zinsgünstiger finanzieren in der Regel Direktbanken. Wie Verbraucherkrediten üblich leitet der Kreditvergleich zum günstigsten Angebot. Würden für Renovierung, Umzug, Kaution und Makler insgesamt 6.500 Euro benötigt geht es, beim bonitätsunabhängigen Effektivzins, mit 4,94 Prozent los. Die durchschnittliche Mietdauer beträgt zwischen vier und fünf Jahren.

Auf 48 oder 60 Monate zu finanzieren und die Renovierung in diesem Zeitraum wieder zu „verwohnen“ wäre nicht ungewöhnlich. Die monatliche Ratenhöhe für diesen Allrounderkredit für die neue Wohnung würde, bei 60 Monaten Laufzeit, 122,16 Euro betragen.

Wird nur ein reiner Kredit für die Renovierung der Mietwohnung benötigt, reduziert sich der Kreditbedarf deutlich. Oft reicht 1.000 Euro bis 2.000 Euro Renovierungskredit völlig aus. Ein Kleinkredit in dieser Größenordnung, mit bis zu 36 Monaten Laufzeit, ist gegenwärtig besonders zinsgünstig. Über den Kreditvergleich lässt sich ein bonitätsunabhängiges Zinsangebot zum effektiven Jahreszins von 1,99 Prozent entdecken.

Würden 1.500 Euro auf 18 Monate finanziert, weist der Kreditvergleich die monatliche Ratenhöhe mit 84,64 Euro aus.

Renovieren mit eingeschränkter Bonität

Bei eingeschränkter Bonität ist es nicht mehr einfach möglich, den Kredit für die Renovierung von einem regulären Kreditinstitut zu erhalten. Trotzdem kann Renovierungsbedarf nicht endlos aufgeschoben werden.

Kreditangebote in schwieriger Bonitätslage bewerben vor allem Vermittler. Sie stellen den Kontakt zu einer Bank her, die bereit ist, ein höheres Kreditrisiko einzugehen.

Seriös könnte der Kredit für die Renovierung auch von privat aufgenommen werden. Für den Kreditversuch mit realistischen Bewilligungsaussichten eignen sich vor allem die beiden großen Kreditportale Auxmoney (Link: www.auxmoney.com) und Smava (Link: www.smava.de).

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